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Alexander von Ungern-Sternberg
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Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


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Engel, Johann Jakob
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Hulek, Klaus / Hofheinz, Marco / Hoyningen-Huene, Paul / Pohlhausen, Robert
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Jörg Döring, Jörg / Lewandowski, Sonja / Oels, David (Hg.)
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Wissenschaft im Taschenbuch 1955–68
 


Kästner, Abraham Gotthelf
Lehrgedichte
 


Kaminski, Nicola / Ruchatz, Jens
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Pfranger, Johann Georg
Der Mönch vom Libanon
 

 

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Ueber W. Shakespeare

 

Heesen, Eva Catherina
Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Kraus, Joseph Martin
Tolon, ein Trauerspiel in drei Akten (1776)

 

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Pfranger,Johann Georg
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Ungern-Sternberg, Alexander von
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Roman
 

Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
Landschaft – kultivierte Landschaft – Kulturlandschaft
 


Kästner, Abraham Gotthelf

Lehrgedichte

Hrsg. v. Wolfgang Hottner und Reto Rössler

Mit einem Nachwort von Wolfgang Hottner und Reto Rössler

Edition Wehrhahn, Band 16
2015, 128 Seiten, Broschur
ISBN 978–3–86525–479–5
Preis: 12,80 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand
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  Lehrgedichte

 

(noch nicht erschienen)

Kästner war Mathematiker und Schöngeist, eine dem Rokoko letztmals gelungene und zur Verhaltensform gemachte Vereinigung von Formel und Eleganz, von Mechanik und Lebenslust – zugleich aber der Entfernung der Natur, obwohl man von ihr alleweil redete. (Hans Blumenberg, Höhlenausgänge)

Zu Abraham Gotthelf Kästners (1719–1800) schöngeistigen Leistungen zählten insbesondere seine Lehrgedichte. In seinen Vermischten Schriften sind neben Essays, Oden, Epigrammen, Satiren auch elf Lehrgedichte versammelt, die sich im 18. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreuten. Zu den begeisterten Kästner-Lesern der Zeit zählten Philosophen und Dichter wie Kant, Herder, Lichtenberg, Novalis und Kleist.

Die Gattung des Lehrgedichts kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits die frühen Kosmologien der ionischen Naturphilosophen waren häufig in der poetischen Form des Lehrgedichts geschrieben. Während diese Gattung in der Moderne weitgehend in Vergessenheit geraten ist, erfährt sie im beginnenden 18. Jahrhundert noch einmal eine Wiederbelebung, an der Kästner neben Alexander Pope und Albrecht von Haller großen Anteil hatte. Dabei nimmt das Lehrgedicht innerhalb der Poetiken der Zeit eine unsichere Stellung ein, bewegt es sich doch zwischen Didaxe und Unterhaltung, zwischen Spekulation und Invention. So behandeln Kästners Lehrgedichte ganz unterschiedliche Themen und mit je unterschiedlicher Akzentuierung. Fluchtpunkte bilden dabei jedoch Fragen der Kosmologie und Poetik. Die vorliegende Edition macht die elf Lehrgedichte Kästners wieder zugänglich und rückt die historische Relevanz des Lehrgedichts in den Fokus.

 
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