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Alexander von Ungern-Sternberg
Physiologie der Gesellschaft
 


Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


Bodo Dringenberg, Bodo / Kleinschmidt, Stefan (Hg.)
Zwischen Furie und Fortuna
Hannover im Dreißigjährigen Krieg
 


Brandstetter, Gabriele / Eikels, Kai van / Schuh, Anne (Hg.)
DE/SYNCHRONISIEREN?
 


Braun, Michael / Dittmer, Kathrin / Rector, Martin (Hg.)
Gegenstrophe 8
 


Conz, Karl Philipp
Conradin von Schwaben
 


Engel, Johann Jakob
Der Philosoph für die Welt
 


Henkel, Friederike
Die Herrin von Ibichstein
 


Jörg Döring, Jörg / Lewandowski, Sonja / Oels, David (Hg.)
Non Fiktion - rowohlts deutsche enzyklopädie
Wissenschaft im Taschenbuch 1955–68
 


Kästner, Abraham Gotthelf
Lehrgedichte
 


Kleines Kasseler Literatur-Lexikon
Autorinnen und Autoren
 


Leibniz, Gottfried Wilhelm
Gedanken über den Begriff der Gerechtigkeit
 


Maenner, Abram
Findelkinder
 


Niehaus, Michael
Was ist ein Format?
 


Ortlieb, Cornelia / Fuchs, Tobias (Hg.)
Schreibekunst und Buchmacherei
 


Pehnt, Annette
»Als sei nun alles klar«
 


Pfranger, Johann Georg
Der Mönch vom Libanon
 


Zachariae, Justus Friedrich Wilhelm
Murner in der Hölle
 

 

IN VORBEREITUNG



Eschenburg, Johann Joachim
Ueber W. Shakespeare

 

Heesen, Eva Catherina
Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Kraus, Joseph Martin
Tolon, ein Trauerspiel in drei Akten (1776)

 

Ungern-Sternberg, Alexander von
Die Zerrissenen
Roman
 

Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
Landschaft – kultivierte Landschaft – Kulturlandschaft
 


Selk, Veith

Das Regieren der Angst

Eine politische Ideengeschichte von der Tyrannis bis zum Leviathan

Europa und Moderne, Band 3
2016, 328 Seiten, Hardcover
ISBN 978–3–86525–495–5
Preis: 29,50 €

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  Das Regieren der Angst

 

Seit der griechischen Antike ist die Frage nach der Bedeutung von Angst für die Politik ein Thema des politischen Denkens. Historisch und systematisch hat sie heterogene Deutungen hervorgerufen. Die vorliegende Studie geht diesen unterschiedlichen Deutungen von Angst in der politischen Ideen- und Theoriegeschichte nach und setzt deren Veränderungen in Beziehung zu Transformationen der Struktur politischer Herrschaft.

Die Studie zeigt, dass sich in Antike und Mittelalter detaillierte Überlegungen sowohl zur strategischen Manipulation als auch zur institutionellen Einhegung von Angst im Dienste politischer Ordnungsbildung finden. Gleichwohl dominieren hierbei die tugendethischen Argumentationsfiguren. In der frühen Neuzeit wird demgegenüber ein neues Verständnis entwickelt. Das Regieren der Angst gilt nun nicht mehr als Aufgabe einer umfassenden christlichen Ethik oder als ein Gegenstand der tugendethischen Normierung, sondern es erscheint als eine Aufgabe der souveränen Staatsgewalt einerseits, der eigeninteressierten, aufgeklärten Subjektivität andererseits.

 
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