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Riley, Patrick

Leibniz' Monadologie als Theorie der Gerechtigkeit

Hrsg. v. Wenchao Li

Mit einer Einführung von Wenchao Li

Hefte der Leibniz Stiftungsprofessur, Band 30
2017, 64 Seiten, 6 Abb., Broschur
ISBN 978–3–86525–560–0
Preis: 8,00 €

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  Leibniz' <i>Monadologie</i> als Theorie der Gerechtigkeit

 

Sein ganzes akademisches Leben hat Patrick Riley, Jahrgang 1941, der Ethik und der politischen Philosophie, in besonderem Maße der von Gottfried Wilhelm Leibniz, gewidmet. Seine 1972 erschienenen Political Writings of Leibniz haben der Forschung den Weg zu einem Verständnis aufgezeigt, das die politische Philosophie und das politische Denken und Wirken von Leibniz in den zentralen Fokus internationaler Leibniz-Forschung rückt. Einen unlösbaren Zusammenhang zwischen Gerechtigkeit, Recht, Ethik und Metaphysik sieht Riley auch in Leibniz' drei in Wien entworfenen Schriften von 1714, der Monadologie, den Vernunftprinzipien der Natur und der Gnade, sowie dem bisher von der Forschung wenig beachteten so genannten Wiener Vortrag über die Griechen. Diesen Zusammenhang befindet Riley für so stark, dass er in dem im vorliegenden Heft präsentierten Beitrag erstmals und ausdrücklich von einer »Wiener Trinität« spricht. Angehängt sind eine Reinschrift von Leibniz' auf Latein überlieferten Wiener Vortrag über die Griechen und dessen erstmalige deutsche Übersetzung. Prof. Riley verstarb am 10. März 2015. Das vorliegende Heft dokumentiert seinen letzten Vortrag.

 
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