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Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


Brandstetter, Gabriele / Eikels, Kai van / Schuh, Anne (Hg.)
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Döring, Jörg / Lewandowski, Sonja / Oels, David (Hg.)
Non Fiktion - rowohlts deutsche enzyklopädie
Wissenschaft im Taschenbuch 1955–68
 


Dringenberg, Bodo / Kleinschmidt, Stefan
Furie und Fortuna
Hannover im Dreißigjährigen Krieg
 


Engel, Johann Jakob
Der Philosoph für die Welt
 


Kleines Kasseler Literatur-Lexikon
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Niehaus, Michael
Was ist ein Format?
 


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Schreibekunst und Buchmacherei
 


Pfranger, Johann Georg
Der Mönch vom Libanon
 

 

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Eschenburg, Johann Joachim
Ueber W. Shakespeare

 

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Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Kraus, Joseph Martin
Tolon, ein Trauerspiel in drei Akten (1776)

 

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Roman
 

Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
Landschaft – kultivierte Landschaft – Kulturlandschaft
 


Müller De Paoli, Renate

Salomon Finkelstein. Häftling Nummer 142 340.

Schriften der Gedenkstätte Ahlem, Sonderedition Band 1
Schriften zur Erinnerungskultur in Hannover Band 2
2017, 184 Seiten, 53 Abb., Klappenbroschur
ISBN 978-3-86525-801-4
Preis: 9,80 €

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  Salomon Finkelstein. Häftling Nummer 142 340.

 

Salomon Finkelstein, 1922 in Lodz in Polen geboren, entkam der »Endlösung der Judenfrage« und überlebte u. a. das Getto Lodz und die Hölle von Auschwitz und Dora.

Sechs Jahre war Salomon Finkelstein in der Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten und hat überlebt. Die Jahre haben »einen richtigen Hunger auf Freundschaft, auf Wärme und auch auf Liebe« in ihm erzeugt.

Durch die Ermordung der Eltern hatte er seine Familie verloren. Nach dem Krieg begab er sich zu seinem »alten Lagerfreund« nach Hannover. Er verwarf seinen ursprünglichen Wunsch auszuwandern, baute sich als Geschäftsmann erfolgreich eine sichere Existenz in Hannover und Frankfurt am Main auf und gründete eine Familie.

Nach Jahrzehnten des Schweigens aus Angst, das Erlebte nicht mit Worten beschreiben zu können, entschloss er sich, als Zeitzeuge zu sprechen und insbesondere in Schulen das Gespräch mit jungen Menschen zu suchen. Für dieses Engagement sind ihm 2013 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Laatzen und 2014 die Ehrennadel der Region Hannover verliehen worden.

Renate Müller De Paoli, geboren 1952 im Kreis Hameln/Pyrmont in Niedersachsen, studierte Geschichte, Philosophie und Politologie und schreibt heute als freie Journalistin und Autorin besonders über Personen, die nicht »im Rampenlicht der Öffentlichkeit« stehen.

 
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