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Hannoversche Geschichtsblätter 71
 


Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


Engel, Johann Jakob
Der Philosoph für die Welt
 


Niehaus, Michael
Was ist ein Format?
 


Nikola Roßbach (Hg.)
Kleines Kasseler Literatur-Lexikon
 


Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
 

 

IN VORBEREITUNG



Eschenburg, Johann Joachim
Ueber W. Shakespeare

 

Heesen, Eva Catherina
Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Ungern-Sternberg, Alexander von
Die Zerrissenen
Roman
 


Luckscheiter, Stefan

Leibniz und die Bücherzensur der Berliner Sozietät der Wissenschaften

Hrsg. v. Wenchao Li

Hefte der Leibniz-Stiftungsprofessur, Band 8
2017, 76 Seiten, 3 Abb., Broschur
ISBN 978–3–86525–508–2
Preis: 10,00 €

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  Leibniz und die Bücherzensur 
der Berliner Sozietät der Wissenschaften

 

Schlechte Bücher, gefährliche Bücher und Bücher, die schlecht und deshalb gefährlich waren, waren Leibniz ein Dorn im Auge. Am liebsten hätte er sie alle verbessert oder – wenn es nicht anders ging – verboten. Doch seine Möglichkeiten waren begrenzt: Von seinen Vorschlägen zur Bücherzensur wurde nur der für die Berliner Sozietät der Wissenschaften aufgenommen, die dann wenige Jahre lang die politische und gelehrte Literatur Berlins zensurierte. In diesem Heft wird anhand bislang kaum beachteter Akten beschrieben, wie die Sozietät der Wissenschaften auf dem Berliner Buchmarkt als Zensor agierte und welche Absichten sie mit ihren Eingriffen in die Texte verfolgte.

 
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