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Hannoversche Geschichtsblätter 71
 


Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


Engel, Johann Jakob
Der Philosoph für die Welt
 


Niehaus, Michael
Was ist ein Format?
 


Nikola Roßbach (Hg.)
Kleines Kasseler Literatur-Lexikon
 


Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
 

 

IN VORBEREITUNG



Eschenburg, Johann Joachim
Ueber W. Shakespeare

 

Heesen, Eva Catherina
Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Ungern-Sternberg, Alexander von
Die Zerrissenen
Roman
 


Niehaus, Michael

Was ist ein Format?


2017, 144 Seiten, Broschur
ISBN 978–3–86525–587–7
Preis: 14,00 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand
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  Was ist ein Format?

 

(noch nicht erschienen)

Wir alle führen das Wort Format ständig im Munde und wissen ganz gut, was wir von Fall zu Fall darunter zu verstehen haben. Aber gerade der reibungslose Gebrauch dieses Wortes bedarf der Klärung. Die längste Zeit hat man unter einem Format vor allem das Verhältnis von Länge zu Breite eines rechteckigen Gegenstandes verstanden. Erst in den letzten fünfzig Jahren hat sich seine Verwendung im Zuge der Ausbreitung der digitalen Medien auf zahlreiche andere Bereiche ausgedehnt – als ein terminus technicus der Alltagssprache. Dieser Allgegenwart des Formatbegriffs steht ein weitgehender Mangel an theoretischer Reflexion gegenüber. Über das Format gibt es bislang wenig zu lesen.

Das Buch Was ist ein Format? – der erste Band der neuen Reihe Kleine Formate – entwickelt die Umrisse einer allgemeinen Theorie des Formats entlang seiner vielfältigen Anwendungsfelder. Ausgehend von der Feststellung, dass kein Medium ohne Formatierung auskommt, wird das Format als formale Institution gefasst. Zugleich wird die Karriere dieses Begriffs seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nachgezeichnet: Wie wird der Formatbegriff verwendet, was leistet er und wofür ist er ein Symptom? Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Verhältnis von Format und Programm, Format und Genre sowie von Format und Serialität. Am Ende wird erklärt, warum weniger das Medium als vielmehr das Format die Botschaft ist, die es zu analysieren gilt.

 
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Folgt demnächst.

 
 
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