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Hannoversche Geschichtsblätter 71
 


Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


Engel, Johann Jakob
Der Philosoph für die Welt
 


Niehaus, Michael
Was ist ein Format?
 


Nikola Roßbach (Hg.)
Kleines Kasseler Literatur-Lexikon
 


Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
 

 

IN VORBEREITUNG



Eschenburg, Johann Joachim
Ueber W. Shakespeare

 

Heesen, Eva Catherina
Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Ungern-Sternberg, Alexander von
Die Zerrissenen
Roman
 


Heesen, Eva Catherina

Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover, 1816–1837

Hrsg. v. Historischen Verein für Niedersachsen

Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens - Band 139
2017, 352 Seiten, Hardcover
ISBN 978–3–86525–589–1
Preis: 34,00 €

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  Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge 
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover, 1816–1837

 

Zwischen 1816 und 1837 amtierte der Herzog von Cambridge, jüngster Sohn König Georgs III., als Repräsentant der abwesenden Herrscherfamilie in Hannover. In diesen letzten Dekaden der Personalunion mit Großbritannien prägte der Herzog das Bild des Hauses in dessen Stammlanden, dennoch ist ihm und seiner Rolle von Historikern bisher wenig Bedeutung beigemessen worden. Dieses Buch thematisiert die Hintergründe der Einsetzung des Stellvertreters, die an die Positionen geknüpften politischen, gesellschaftlichen und repräsentativen Pflichten sowie die individuelle Auslegung des Auftrags durch den Herzog. Es zeigt deutlich, dass Cambridge erheblich größeren Mitgestaltungswillen demonstrierte, als ihm in der bisherigen Forschung zugestanden wurde und sogar nachhaltig versuchte, seine politischen Zuständigkeiten auszubauen. Dieses detaillierte Profil der Repräsentationsstrukturen unter dem Herzog beleuchtet bisher vernachlässigte Aspekte der niedersächsischen Landesgeschichte des frühen 19. Jahrhunderts und widerlegt zugleich das in der Vergangenheit vielfach reproduzierte Image Cambridges als harmloser Lebemann ohne Ambitionen.

 
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