Leibniz und die Bücherzensur 
der Berliner Sozietät der Wissenschaften

Stefan Luckscheiter

Leibniz und die Bücherzensur der Berliner Sozietät der Wissenschaften

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Schlechte Bücher, gefährliche Bücher und Bücher, die schlecht und deshalb gefährlich waren, waren Leibniz ein Dorn im Auge. Am liebsten hätte er sie alle verbessert oder – wenn es nicht anders ging – verboten. Doch seine Möglichkeiten waren begrenzt: Von seinen Vorschlägen zur Bücherzensur wurde nur der für die Berliner Sozietät der Wissenschaften aufgenommen, die dann wenige Jahre lang die politische und gelehrte Literatur Berlins zensurierte.
In diesem Heft wird anhand bislang kaum beachteter Akten beschrieben, wie die Sozietät der Wissenschaften auf dem Berliner Buchmarkt als Zensor agierte und welche Absichten sie mit ihren Eingriffen in die Texte verfolgte.

»Die vorliegende schmale Publikation liefert wertvolle Einsichten für alle diejenigen, die an buch- und zensurgeschichtlichen Fragestellungen interessiert sind.«

Till Kinzel, Informationsmittel (IFB), Jahrgang 26 (2018), Heft 2
  • ISBN: 978-3-86525-508-2
  • 3 Abb.
  • 76 Seiten
  • Broschur
  • Am 03.11.2017 erschienen
  • Deutsch
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